Artikelaufruf onde 56 – Invito a scrivere articoli per la onde 56

L’Italia eccellente

Italien schien in den letzten Monaten erfolgreicher denn je. Da war zunächst die römische Band Måneskin, die den ersten Platz des Eurovision Song Contest 2021 belegte, gefolgt von der Squadra Azzurra und dem Gewinn der Europameisterschaft. Und zuletzt gab es sogar noch 40 Medaillen bei den Olympischen Spielen in Tokio. In der kommenden Ausgabe möchten wir uns daher mit Rekorden und Gewinnen auseinandersetzen. Über welche Gewinner*innen lohnt es sich noch zu berichten? Und abseits der jüngsten Erfolge: Welche Negativrekorde müssen wir Italien vorhalten? Wir freuen uns auf die Stories von Erfolg und Misserfolg, die euch interessieren!

Artikel zu folgenden Themen könnten wir uns sehr gut vorstellen – weitere Themenvorschläge darüber hinaus sind herzlich willkommen. Meldet euch gerne zeitnah mit euren Vorschlägen via Mail an redaktion@onde.de. Einsendeschluss für Artikel ist der 20.09.2021.

Unsere Themenideen:

  • Italienische Meister(werke) – Spätestens seit der Renaissance ist Italien das Ziel Nummer eins von Kunstliebhaber*innen. Doch wie steht es aktuell um die Kunst in Italien? Stellt uns eine aktuelle Kunstinitiative vor oder zeigt uns, wie es hinter den Kulissen eines der großen Museen aussieht.
  • Die Spitze der Mafia – Als Ursprungsland mafiöser Gruppierungen verbinden viele Italien mit dem Organisierten Verbrechen. Wie gut steht es in Italien um die Mafiabekämpfung? Welche Gruppierungen sind derzeit aktiv? Und wie gut oder schlecht steht Italien im internationalen Vergleich da?
  • Prada, Gucci und ? – Italien ist eine bekanntes Modeland, doch wie sieht der Weg aus, um in Italien Designer*in zu werden? Stellt uns ein interessantes Label vor!
  • UNESCO–Weltkulturerbe – Die Geschichte Italiens reicht zurück bis weit vor die Römer. Und viele Zeugnisse davon sind heute UNESCO–Weltkulturerbe. So wundert es nicht, dass das Land mit den meisten UNESCO–Stätten Italien ist. Vom Zentrum Roms, über Venedig bis hin zu den Dolomiten ist alles dabei. Was bedeuten diese Orte für die Italiener*innen selbst? Von welchen eher unbekannten Stätten könnt ihr berichten?
  • Måneskin – Die Gewinner*innen des ESC 2021 und der Herzen? Welche Herkunft und Geschichte hat diese Band, die plötzlich in allen Medien polarisiert und durch was hebt sie sich von anderen (Rock–)Musiker*innen ab?
  • Regierung(en) – 2021 hat Italien schon wieder eine neue Regierung bekommen, die 73. seit 1943. In Deutschland waren es seit 1949 lediglich 24. Zwar ist es schwierig, solche Zahlen zu vergleichen, doch der Eindruck einer sprunghaften Politik bleibt in den Köpfen vieler. Wie kam es dazu und was können wir von der italienischen Politik, vor allem mit der baldigen Verkleinerung der Kammern, erwarten?
  • Bevölkerungsrückgang in Italien – 2019 kamen 4,5 Prozent weniger Kinder in Italien zur Welt als noch im Vorjahr, ein historischer Tiefstwert der Geburtenrate folgt auf den nächsten. Kann etwas dagegen getan werden? Anreize für junge Menschen, neue Familienkonzepte oder mehr Offenheit für Einwanderer?

Wir freuen uns sehr auf eure Ideen! Schreibt uns einfach eine E–Mail, dann können wir weiter planen. Bitte beachtet, dass wir nur nach Absprache deutsche Texte annehmen können. Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an uns wenden. Redaktionsschluss ist der 20.09.2021.

Herzliche Grüße, Karla Baumgardt, Julian Häußler und Julia Spehr

Bitte beachtet: Mit der Einsendung von Texten, Fotos oder anderen Inhalten erteilt ihr Onde e.V. das Recht, diese sowohl in der Printausgabe als auch auf der Webseite (www.onde.de) des onde-Kulturmagazins zeitlich und räumlich unbegrenzt zu veröffentlichen. Die Redaktion behält sich die Entscheidung über das geeignete Medium (Print und/oder Online) vor. Falls ihr dies nicht wollt, bitten wir euch, von einer Einsendung abzusehen. In jedem Fall solltet ihr uns nur Inhalte schicken, deren Urheber ihr seid bzw. dessen Urheber ausdrücklich eine Veröffentlichung durch Onde e.V. wünscht – dies gilt vor allem auch für Fotos. Gerne könnt ihr uns unter redaktion@onde.de kontaktieren, wenn ihr hierzu Fragen habt. Wir streben zudem eine gendersensible Sprache in unserem Magazin an und laden euch dazu ein, diese bereits in euren Artikeln zu verwenden.

 

L’Italia eccellente

L’Italia sembra avere più successo che mai negli ultimi mesi. Prima con la band romana Måneskin, che ha ottenuto il primo posto nell’Eurovision Song Contest 2021, seguita dalla Squadra Azzurra che ha vinto il Campionato Europeo. E, ultimo ma non meno importante, ci sono state anche 40 medaglie ai Giochi Olimpici di Tokyo. Nel prossimo numero, vorremmo quindi dare uno sguardo ai record e alle vittorie. Quali vincitori valgono ancora la pena di essere segnalati? E a parte gli ultimi successi, quali record negativi abbiamo contro l’Italia? Non vediamo l’ora di sentire le storie di successo e di fallimento che vi interessano!

Sebbene noi possiamo benissimo immaginare articoli sui seguenti argomenti – ulteriori spunti sono molto graditi. Vi preghiamo di inviarci i vostri suggerimenti il più presto possibile via e–mail a redaktion@onde.de. La scadenza per gli articoli è il 20.09.2021.

Le nostre idee:

  • Maestri (e capolavori) italiani – L’Italia è rimasta la destinazione numero uno per gli amanti dell’arte dal Rinascimento in poi. Ma qual è lo stato attuale dell’arte in Italia? Presentateci un’iniziativa d’arte attuale o mostrateci com’è il dietro le quinte di uno dei grandi musei italiani.
  • Il vertice della mafia – Come paese d’origine dei gruppi mafiosi, molti associano l’Italia al crimine organizzato. Quanto bene sta facendo l’Italia nella lotta contro la mafia? Quali gruppi sono attualmente attivi? E quanto bene o male l’Italia sta agendo su questo fronte se la si confronta a livello internazionale?
  • Prada, Gucci e ? – L’Italia è un famoso paese della moda, ma qual è il percorso per diventare uno stilista in Italia? Presentateci un’etichetta interessante!
  • Patrimonio mondiale dell’UNESCO – La storia dell’Italia risale a ben prima dei Romani. E molte testimonianze di ciò sono ora patrimonio mondiale dell’UNESCO. Quindi non è una sorpresa che il paese con più siti UNESCO sia proprio l’Italia. Dal centro di Roma a Venezia, alle Dolomiti… è tutto lì. Cosa significano questi siti per gli italiani stessi? Di quali siti piuttosto sconosciuti potete parlarci?
  • Måneskin – I vincitori dell’Eurovision Song Contest 2021 e i cuori? Qual è l’origine e la storia di questa band che improvvisamente sta polarizzando tutti i media e cosa li distingue dagli altri musicisti (rock)?
  • Governo(i) – Nel 2021, l’Italia ha già costituito un altro nuovo governo, è il 73° dal 1943. In Germania dal 1949 ce ne sono stati solo 24. Mentre è difficile confrontare tali numeri, l’impressione di una politica erratica rimane nella mente di molti. Come si è arrivati a questo e cosa possiamo aspettarci dalla politica italiana, soprattutto con l’imminente riduzione delle dimensioni delle camere?
  • Calo della popolazione in Italia – Nel 2019 in Italia sono nati il 4,5 per cento di bambini in meno rispetto all’anno precedente, un minimo storico del tasso di natalità segue l’altro. Si può fare qualcosa? Incentivi per i giovani, nuovi concetti di famiglia o maggiore apertura agli immigrati?

Aspettiamo le vostre idee! Mandateci un’email di modo da poter pianificare meglio. Si prega di notare che possiamo accettare testi in tedesco solo previo accordo.

Se avete delle domande, non esitate a contattarci in qualsiasi momento. Termine d’invio: 20.09.2021

Cordiali saluti, Karla Baumgardt, Julian Häußler e Julia Spehr

Con l’invio di testi, foto e altri contenuti, Onde e.V. si riserva il diritto di condividere i suddetti senza limitazioni di tempo e spazio, sia in versione cartacea che sul sito del giornale (www.onde.de). La redazione si riservala decisione sull’utilizzo dei contenuti ritenuti appropriati (in versione stampata e/o online). Nel caso in cui non siate d’accordo, vi preghiamo di rinunciare ad un eventuale invio di materiale. In ogni caso vi chiediamo di inviare solo materiale di cui siete autore/autrice o il cui autore/autrice ha esplicitamente espresso il desiderio della pubblicazione del proprio materiale tramite Onde e.V.: ciò vale anche e soprattutto per immagini e fotografie. Per domande e chiarimenti, potete contattarci in qualsiasi momento all’indirizzo e-mail redaktion@onde.de. Inoltre, nella nostra rivista ci impegniamo a utilizzare un linguaggio sensibile al genere; vi invitiamo a utilizzarlo già nei vostri articoli.

Artikelaufruf onde 55 – Invito a scrivere articoli per la onde 55

L’Italia dei divari

Zusammenhalt war in den vergangenen Monaten wichtiger denn je, doch ist unsere Gesellschaft auch von Individualismus und von vielen Ungerechtigkeiten geprägt. Gerade in Italien wird oft über die kleinen und großen Unterschiede in der Bevölkerung gesprochen. Das reicht von Klischees über die Heimatregion bis zu ökonomischen Gefällen zwischen Nord und Süd. Doch was spaltet Italien alles noch aus eurer Sicht? Wie sehen die Graustufen zwischen den Extremen aus?

Mit dieser Ausgabe der onde wollen wir betrachten, wie Unterschiede und Ungleichheiten in der Gesellschaft entstehen, wie wir sie wahrnehmen und was wir für eine faire Gesellschaft tun können.

Artikel zu folgenden Themen könnten wir uns sehr gut vorstellen – weitere Themenvorschläge darüber hinaus sind herzlich willkommen. Meldet euch gerne zeitnah mit euren Vorschlägen via Mail an redaktion@onde.de. Einsendeschluss für Artikel ist der 15.02.2021.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch die neue Ausgabe zu gestalten!

Unsere Themenideen:

  • Jung und Alt – Italien und seine Gegensätze machen auch vor Jung und Alt nicht Halt. Die hohe Arbeitslosigkeit unter ausgebildeten jungen Menschen gilt als eines der größten Probleme. Als Land mit der dritthöchsten Jugendarbeitslosenquote in der EU hat es der durch die Corona-Pandemie ausgelöste wirtschaftliche Abschwung Italien nicht gerade leichter gemacht und es in seinen Bemühungen zur Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit zurückgeworfen. Welche Kontraste schafft Italiens Altersstruktur zwischen den verschiedenen Altersklassen? Rund 23 Prozent der Bevölkerung ist älter als 65 Jahre. Italien verzeichnet außerdem das höchste Medianalter in der EU. Wie blickt die ältere Generation auf die Jungen und hat die Corona-Krise etwas daran geändert? Was zeigt ein Vergleich mit Deutschland?
  • “Gespaltene Identität” – Fühlen sich in Italien geborene Kinder von Einwanderern eigentlich als Italiener*innen oder identifizieren sie sich mehr mit dem Herkunftsland und der Kultur ihrer Eltern / Vorgängergenerationen? Haben sie vielleicht gar kein klares Zugehörigkeitsgefühl und identifizieren sich weder als das eine noch als das andere, sondern als irgendetwas dazwischen?
  • Rossi, Russo oder Ferrari? – Anders als man vielleicht vermuten könnte, handelt es sich bei dem häufigsten Nachnamen in Mailand nicht etwa um einen der genannten typisch italienischen. Zum ersten Mal in der Geschichte belegt ein chinesischer Nachname den ersten Platz als meist verbreiteter Nachname in der norditalienischen Metropole. Was hat es mit der großen chinesischen Minderheit in Italien auf sich? Auf welche Geschichte blicken Auslandschinesen im Bel Paese zurück?
  • Die Flüchtlingsthematik im Land – Dieses Jahr ging es in der Presse mit Blick auf das Bel Paese vor allem um eines: Italiens Weg zurück zu einer Flüchtlingspolitik von vor Salvini. In welche Richtung weht der Wind und auf welchen Kurs setzt Italiens Regierung im Umgang mit den Flüchtlingen im Land? Wie ist die Wahrnehmung über diese Debatte unter Politikern und welche Stimmungen finden sich dazu in Italiens Gesellschaft?
  • Koloniale Vergangenheit – Vor über 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. In der jüngeren und jüngsten Geschichte werden diese aber immer wieder auf die Probe gestellt. Ein besonders dunkles, menschenrechtsverletzendes Kapitel europäischer Geschichte wird dabei oft übergangen – der Kolonialismus. Wie wird der Kolonialismus in Italien aufgearbeitet? Wissen die Italiener*innen um die systematische Ausbeutung afrikanischer Länder – bis ins 20. Jahrhundert hinein – Bescheid?
  • Staatsbürgerschaft – Italienisch sein ist selbstverständlich mehr als einen italienischen Pass zu besitzen, doch nur wer diesen besitzt, gehört vor dem Recht dazu. Zwischen Diskussionen um den “Doppelpass” in Deutschland und Briten, die aufgrund von entfernten Verwandten einen EU-Pass beantragen, welchen Wert weist man heutzutage der Staatsbürgerschaft zu? Berichtet uns davon, was Staatsbürgerschaft für Menschen in Italien bedeutet.

Wir freuen uns sehr auf eure Ideen! Schreibt uns einfach eine E-Mail, dann können wir weiter planen. Bitte beachtet, dass wir nur nach Absprache deutsche Texte annehmen können. Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an uns wenden. Redaktionsschluss ist der 15.02.2021.

Herzliche Grüße, Karla Baumgardt, Julian Häußler und Julia Spehr

Bitte beachtet: Mit der Einsendung von Texten, Fotos oder anderen Inhalten erteilt ihr Onde e.V. das Recht, diese sowohl in der Printausgabe als auch auf der Webseite (www.onde.de) des onde-Kulturmagazins zeitlich und räumlich unbegrenzt zu veröffentlichen. Die Redaktion behält sich die Entscheidung über das geeignete Medium (Print und/oder Online) vor. Falls ihr dies nicht wollt, bitten wir euch, von einer Einsendung abzusehen. In jedem Fall solltet ihr uns nur Inhalte schicken, deren Urheber ihr seid bzw. dessen Urheber ausdrücklich eine Veröffentlichung durch Onde e.V. wünscht – dies gilt vor allem auch für Fotos. Gerne könnt ihr uns unter redaktion@onde.de kontaktieren, wenn ihr hierzu Fragen habt. Wir streben zudem eine gendersensible Sprache in unserem Magazin an und laden euch dazu ein, diese bereits in euren Artikeln zu verwenden.

 

L’Italia dei divari

La coesione negli ultimi mesi è stata più importante che mai. La nostra società però è anche stata plasmata da individualismo e tante ingiustizie. Soprattutto in Italia si parla spesso delle piccole e grandi disuguaglianze tra la popolazione. Dai cliché sulle regioni fino alle disparità economiche tra Nord e Sud. Però dal vostro punto di vista, cos’altro divide l’Italia? Come (o quali?) sono le sfumature tra gli estremi?

In questo numero della nostra onde vorremo osservare come nascono differenze e disuguaglianze nella società, come le percepiamo e cosa potremmo fare per arrivare a una società più giusta.

Abbiamo in mente articoli sui seguenti temi, ma riceviamo ben volentieri anche altre idee. Scriveteci una mail con le vostre proposte a redaktion@onde.de.

Termine d’invio: 15.02.2021.

Non vediamo l’ora di creare un nuovo numero insieme a voi!

Le nostre idee:

  • Giovani e anziani/e – L’Italia e le sue differenze non si fermano davanti ai/alle giovani e i/le vecchi/e. La disoccupazione tra i/le giovani istruiti/e è ritenuta uno dei problemi più grandi. Essendo al terzo posto tra i tassi di disoccupazione giovanile più alti nell’UE, la regressione economica causata dalla pandemia del Covid non ha migliorato la situazione in Italia e ha buttato indietro gli sforzi che sono stati fatti per ridurre la disoccupazione giovanile. Quali contrasti crea la differente struttura demografica dell’Italia? Circa il 23 percento della popolazione ha più di 65 anni, inoltre l’Italia ha l’età mediana più alta dell’UE. In che modo guarda la generazione anziana ai/alle giovani? La crisi Covid ha cambiato qualcosa? Quali sono i risultati se si fa un paragone con la Germania?
  • “Identità spezzata” – I/Le figli/e nati/e in Italia da genitori immigrati si sentono italiani/e o si identificano più con il Paese e la cultura dei loro genitori? Possono anche non avere un sentimento di appartenenza ben definito, non identificarsi nettamente né con l’uno né con l’altro, bensì essere un “ibrido” tra i due?
  • Rossi, Russo o Ferrari? – Al contrario di quello che si può immaginare, il cognome più diffuso a Milano non è uno di questi sopracitati. Per la prima volta nella storia, un nome tipicamente cinese è al primo posto nelle moderne metropoli italiane. Che cosa c’è dietro la minoranza cinese in Italia? Quale storia testimonia la popolazione cinese nel Bel Paese?
  • Tematica dei/delle rifugiati/e nel Paese – L’anno scorso nei media si parlava molto di un aspetto particolare del Bel Paese: il ritorno dell’Italia a una politica dei rifugiati “pre-Salvini”. Da che parte soffia il vento e qual è la rotta del Governo italiano nel trattare la situazione dei rifugiati nel Paese?
  • Passato coloniale – Più di 70 anni fa è stata firmata la Dichiarazione Universale dei Diritti Umani. Nella storia recente però questi diritti vengono ripetutamente messi alla prova. Spesso ignoriamo un capitolo molto oscuro della storia europea in cui molti diritti umani sono stati violati: il colonialismo. Come viene trattato e recuperato il passato coloniale dell’Italia? Gli/le italiani/e sanno dello sfruttamento strutturale dei Paesi africani – che è continuato ben oltre l’inizio del ventesimo secolo?
  • Cittadinanza – Essere italiano/a significa ben altro che avere un passaporto italiano, ma solo chi è in possesso di questo viene considerato tale davanti alla legge. Tra la discussione del “Doppelpass” in Germania e gli inglesi che fanno richiesta di un passaporto comunitario sulla base di parenti lontani, quale valore si dà oggigiorno alla cittadinanza? Raccontateci cosa significa “cittadinanza” per le persone in Italia.

Articoli con altre tematiche sono ovviamente benvenuti: ci fa sempre molto piacere ricevere le vostre idee. Scriveteci semplicemente un’e-mail con la vostra idea, dopodiché potremo discuterne insieme. Se avete domande, potete contattarci in qualsiasi momento. Termine d’invio: 15.02.2021

Cari saluti, Karla Baumgardt, Julian Häußler e Julia Spehr

Con l’invio di testi, foto e altri contenuti, Onde e.V. si riserva il diritto di condividere i suddetti senza limitazioni di tempo e spazio, sia in versione cartacea che sul sito del giornale (www.onde.de). La redazione si riservala decisione sull’utilizzo dei contenuti ritenuti appropriati (in versione stampata e/o online). Nel caso in cui non siate d’accordo, vi preghiamo di rinunciare ad un eventuale invio di materiale. In ogni caso vi chiediamo di inviare solo materiale di cui siete autore/autrice o il cui autore/autrice ha esplicitamente espresso il desiderio della pubblicazione del proprio materiale tramite Onde e.V.: ciò vale anche e soprattutto per immagini e fotografie. Per domande e chiarimenti, potete contattarci in qualsiasi momento all’indirizzo e-mail redaktion@onde.de. Inoltre, nella nostra rivista ci impegniamo a utilizzare un linguaggio sensibile al genere; vi invitiamo a utilizzarlo già nei vostri articoli.

Artikelaufruf onde 54 – Invito a scrivere articoli per la onde 54

Educazione in crisi?!

Geschlossene Schulen, Erasmus-Programme auf Eis, Online-Prüfungen, zu denen es 10 Seiten Regelwerk zu beachten gilt. Das Bildungssystem ist in diesem Jahr, wie wir alle, vor besondere Herausforderungen gestellt. Wir möchten vor diesem Hintergrund mit der onde 54 einen Blick auf die aktuell von der Corona-Krise geprägte Situation, aber auch darüber hinaus werfen und das Thema Bildung in Italien genauer in den Blick nehmen.

Wie steht es um die Finanzierung und Struktur des Schulsystems – welcher Wert wird Bildung- und Ausbildung in Krisenzeiten zugeschrieben? Gibt es alternative Bildungsformate, die gerade neuen Wind bekommen? Wie kann der europäische Austausch als Form der Jugendbildung auch unter diesen besonderen Bedingungen weiter vorangebracht werden? Gibt es in Italien Ansätze für ein Pendant des deutschen Ausbildungssystems und wie arbeiten Deutschland und Italien in Bildungsfragen zusammen?

Artikel zu folgenden Themen könnten wir uns sehr gut vorstellen – weitere Themenvorschläge darüber hinaus sind herzlich willkommen. Meldet euch gerne zeitnah mit euren Vorschlägen via Mail an redaktion@onde.de. Einsendeschluss für Artikel ist der 15.09.2020.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch die neue Ausgabe zu gestalten!

Unsere Themenideen:

  • Bildung, Politik, Finanzierung – Wie steht es aktuell um das italienische Bildungssystem? Wie läuft es an italienischen Schulen? Warum lief die Umstellung auf digitale Lehre zu Beginn der Corona-Krise besser als in Deutschland?
  • Erasmus und Corona-Krise – Was wird aus den jungen europäischen „mobilen Eliten“? Inwiefern hat die Politik die Erasmus-Problematik auf dem Schirm?
  • Digitaler Unterricht: Wie gehen Unis und Schulen in Italien im Vergleich zu Deutschland mit den Herausforderungen der Corona-Krise um? Auch unabhängig von Corona könnte man Unterrichts- und Prüfungsformen in Deutschland und Italien in den Blick nehmen.
  • Mittlerer Schulabschuss und Ausbildung in Italien? Was sind Pendants für diese deutschen Kategorien und wie könnte hier etwas verbessert werden? Wie arbeiten Italien und Deutschland im Bereich Beruflicher Bildung zusammen und welche Schwerpunkte / Projekte stehen dabei im Vordergrund? Stellt uns z.B. auch gerne eine „success story“ auf unkonventionellem Bildungsweg vor.
  • Aufklärung und Bildung für Minderheiten: Welche Angebote können sprachliche oder religiöse Minderheiten an italienischen Schulen nutzen? Wie weit ist die Bildung in der Aufklärung zu LGBTQ+-Themen?
  • Insegnare per l’Italia (http://insegnareperlitalia.org/ ) – Teil des Teach for All Netzwerks und in Italien erst 2019 gegründet, starten sie 2020 mit ihrem ersten Fellow-Jahrgang – was sind Ziele, Herausforderungen, Erfolge?
  • Alternative BildungsangeboteWie kann man sich in Italien auch jenseits von Schule und Uni weiterbilden? Macht unsere Leser*innen mit interessanten Initiativen bekannt, z.B. den deutsch-italienischen Geschichts-Summer-Camps zur Erinnerungsaufarbeitung des 2.Weltkriegs etc.
  • Austauschprogramme von Schulen als erster Kontakt mit anderen Ländern? Schildert uns eure Erfahrungen oder stellt uns Kooperationsprojekte wie z.B. Tschau-Ciao vor.

Wir freuen uns sehr auf eure Ideen! Schreibt uns einfach eine E-Mail, dann können wir weiter planen. Bitte beachtet, dass wir nur nach Absprache deutsche Texte annehmen können. Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an uns wenden. Redaktionsschluss ist der 15.09.2020.

Herzliche Grüße,
Karla Baumgardt, Ilenia Braglia, Johanna Gremme, Julian Häußler, Katharina Heigel, Niklas Molter, Hannah Rapp und Sarah Wenzel

*Bitte beachtet:
Mit der Einsendung von Texten, Fotos oder anderen Inhalten erteilt ihr Onde e.V. das Recht, diese sowohl in der Printausgabe als auch auf der Webseite (www.onde.de) des onde-Kulturmagazins zeitlich und räumlich unbegrenzt zu veröffentlichen. Die Redaktion behält sich die Entscheidung über das geeignete Medium (Print und/oder Online) vor. Falls ihr dies nicht wollt, bitten wir euch, von einer Einsendung abzusehen. In jedem Fall solltet ihr uns nur Inhalte schicken, deren Urheber ihr seid bzw. dessen Urheber ausdrücklich eine Veröffentlichung durch Onde e.V. wünscht – dies gilt vor allem auch für Fotos. Gerne könnt ihr uns unter redaktion@onde.de kontaktieren, wenn ihr hierzu Fragen habt. Wir streben zudem eine gendersensible Sprache in unserem Magazin an und laden euch dazu ein, diese bereits in euren Artikeln zu verwenden.

Educazione in crisi?!

Scuole chiuse, programmi Erasmus in standby, esami online con 10 pagine istruttorie a cui bisogna fare riferimento. Quest’anno anche il sistema educativo, come tutti noi, si trova ad affrontare sfide mai viste prima. A tale proposito, nell’onde 54 non vogliamo solo analizzare la sitazione attuale, influenzata dalla crisi Coronavirus, ma anche andare oltre e porre l’accento sull’educazione in Italia.

A che punto è il finanziamento e la struttura del sistema scolastico italiano e quale ruolo viene assegnato alla formazione, in momenti di crisi come questo?  Esistono forme di educazione alternative che stanno prendendo piede nella situazione attuale? Come si può continuare a sostenere lo scambio europeo come forma di educazione giovanile, tenendo conto delle condizioni attuali? Ci sono procedure in corso per sviluppare un sistema analogo a quello tedesco, e come lavorano Italia e Germania in questioni riguardanti l’educazione?

Abbiamo in mente articoli sui seguenti temi, ma anche testi su altre tematiche sono ovviamente i benvenuti. Scriveteci una mail con le vostre proposte a redaktion@onde.de. Termine d’invio: 15.09.2020. Non vediamo l’ora di creare un nuovo numero insieme a voi!

Le nostre idee:

  • Educazione, politica, fondi : com’è l’attuale situazione dell’offerta educativa in Italia? Come stanno le scuole italiane? Perché il passaggio all’insegnamento digitale, durante il periodo iniziale della crisi, è avvenuto in modo più efficiente rispetto alla Germania?
  • Erasmus e la crisi Covid-19: che ne sarà della “mobilità europea”? In che modo la politica tiene conto della questione Erasmus?
  • Insegnamento digitale: come affrontano le scuole tedesche e italiane le sfide dovute al Coronavirus? Al di là del virus, si potrebbero tenere in considerazione le varie forme di insegnamento ed esaminazione in Germania e in Italia.
  • Mittlerer Schulabschuss e Ausbildung in Italia ? Quali sono le forme che corrispondono a queste categorie di formazione in Italia? C’è qualcosa che può essere cambiato, migliorato? Come lavorano Italia e Germania nel settore della pratica al lavoro e quali focus / progetti giocano un ruolo importante? Il racconto di una storia di successo attraverso percorsi educativi non convenzionali.
  • Informazione e istruzione per le minoranze: A quali offerte formative hanno accesso le minoranze religiose e linguistiche in Italia? A che punto è l’educazione italiana sull’informazione riguardante il mondo LGBTQ?
  • Insegnare per l’Italia (http://insegnareperlitalia.org/ ) – parte del Teach for All Netzwerks e fondato nel 2019 in Italia, il progetto prende il via nel 2020 con la sua prima edizione. Quali sono i suoi obiettivi, le sfide che deve affrontare, i successi raggiunti finora?
  • Offerte formative alternativeCome si può proseguire la propria formazione in Italia, al di fuori di scuole e università? Esistono già iniziative interessanti? Un esempio: il progetto italo-tedesco Geschichts-Summer-Camps per la sensibilizzazione alla memoria sulla Seconda guerra mondiale.
  • Scambi scolastici come primo contatto con altri Paesi?  Potete parlarci delle vostre esperienze oppure presentarci alcuni progetti di cooperazione in questo campo (per esempio Tschau-Ciao).

Anche articoli su altre tematiche sono ovviamente benvenuti: ci fa sempre molto piacere ricevere le vostre idee. Scriveteci semplicemente un’e-mail con la vostra idea, dopodiché potremo discuterne insieme. Se avete domande, potete contattarci in qualsiasi momento redaktion@onde.de. Termine d’invio: 15.09.2020.

Cari saluti
Karla Baumgardt, Ilenia Braglia, Johanna Gremme, Julian Häußler, Katharina Heigel, Niklas Molter, Hannah Rapp und Sarah Wenzel

*Con l’invio di testi, foto e altri contenuti, Onde e.V. si riserva il diritto di condividere i suddetti senza limitazioni di tempo e spazio, sia in versione cartacea che sul sito del giornale (www.onde.de). La redazione si riserva la decisione sull’utilizzo dei contenuti ritenuti appropriati (in versione stampata e/o online). Nel caso in cui non siate d’accordo, vi preghiamo di rinunciare ad un eventuale invio di materiale. In ogni caso vi chiediamo di inviare solo materiale di cui siete autore/autrice o il cui autore/autrice ha esplicitamente espresso il desiderio della pubblicazione del proprio materiale tramite Onde e.V.: ciò vale anche e soprattutto per immagini e fotografie. Per domande e chiarimenti, potete contattarci in qualsiasi momento all’indirizzo email redaktion@onde.de. Inoltre, nella nostra rivista ci impegniamo a utilizzare un linguaggio sensibile al genere; vi invitiamo a utilizzarlo già nei vostri articoli.

Schülerwettbewerb 2020

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe onde-Fans,
eure Kreativität ist gefragt!

Italiens Vielfalt bringt uns immer wieder zum Staunen. Beeindruckende Felsklippen, Landschaften wie Postkartenmotive und jahrtausendealte Städte, die immer noch eine große Lebendigkeit ausstrahlen – das Belpaese hat viele einzigartige Orte zu bieten. Viele von euch waren bestimmt schon einmal in Italien oder träumen noch von einem großartigen Roadtrip durch den Stiefel. Wie stellt ihr euch dabei eure ideale Region vor? Was müsste sie bieten? Steht euch der Sinn nach Meer und Sonne oder habt ihr eher Lust darauf, durch enge Gassen einer belebten Altstadt zu schlendern? Oder sehnt ihr euch vielleicht sogar nach beidem? Lasst eurer Fantasie freien Lauf und beschreibt eure ideale italienische Region.

Schickt uns eure Kurzgeschichten, Drehbücher oder fertigen Videos, Comics oder Gedichte – alles ist erlaubt, was kein Sachtext ist. Wie ihr das Thema umsetzen wollt, bleibt völlig euch überlassen. Wichtig ist nur, dass ihr auf Italienisch schreibt oder sprecht. Gerne könnt ihr auch als Gruppe oder Klasse zusammenarbeiten. Wir freuen uns über jeden Beitrag, den ihr uns schickt! Den Gewinnerbeitrag veröffentlichen wir in der nächsten Ausgabe der onde. Videos stellen wir gerne auf unsere Homepage www.onde.de. Natürlich könnt ihr auch gerne passende Fotos oder Zeichnungen mit eurem Artikel einsenden.

Als Hauptgewinn winkt ein zweiwöchiger Sprachkurs in Mailand in der Sprachschule Passepartout. Sollte der Gewinner eine Gruppe sein, schenken wir allen Gruppenmitgliedern die aktuelle und die zwei vorherigen onde-Ausgaben sowie eine kleine Überraschung. Natürlich gibt es auch noch weitere tolle Preise zu gewinnen und eine Urkunde für jeden Teilnehmer.

Einsendeschluss: 15. Mai 2020
Schickt euren Beitrag einfach an: redaktion@onde.de.
Betreff: onde-Wettbewerb