Pressestimmen



Aktiver Kulturaustausch
 "onde ist in Deutschland als fremdsprachiges, bundesweit vertriebenes Studentenmagazin einzigartig. Nicht flaggen%20deutschland%20italien.jpgeinmal in den stärker vertretenen modernen Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch) hat sich eine derartige Initiative bilden können.
Diese junge Bewegung in der deutschen Italianistik ist vor allem deshalb begrüßenswert, weil die Entstehung einer jeden neuen Ausgabe eine aktive und intensive Beschäftigung mit der italienischen Sprache und Kultur sowie eine enge Zusammenarbeit zwischen deutschen und italienischen Studenten in ganz Deutschland erfordert und fördert.

Die Ergebnisse dieser deutsch-italienischen Zusammenarbeit sind beeindruckend: Die onde-Hefte bestechen durch eine ausgewogene Themenauswahl, die sich nicht dem Diktat der Tagesaktualität beugt, sondern vielmehr versucht, historische Wurzeln und zeitlose Aspekte der italienischen Kultur herauszuarbeiten. Die Qualität der einzelnen Artikel ist von hohem Niveau, so daß sich inzwischen auch professionelle Journalisten und Buchautoren in die Gruppe der onde-Schreiber reihen.
Neben der akademischen Auseinandersetzung mit der italienischen Kultur ruft die Zeitschrift ihre Leser in Form von Preisausschreiben aber auch regelmäßig zu einem persönlichen Erfahrungsaustausch und zum deutsch-italienischen Kulturvergleich auf. Dadurch bekommt die Zeitschrift onde den ihr eigenen sympathisch-persönlichen Stil, der sie deutlich von den professionellen Magazinen abhebt. Die Leser werden aktiv in den Kulturaustausch eingebunden und so sind oftmals schon aus onde-Lesern auch onde-Mitarbeiter geworden."
Dr. Bruno Mocci, ehem. Botschaftsrat für Kultur, Ambasciata d’Italia, Berlin



Eigene Artikel veröffentlichen
"Die Bedeutung der Zeitschrift läßt sich auch daran ablesen,
daß wir in Übersetzungskursen bereits mit in ihr veröffentlichten Texten gearbeitet haben, und daß wir umgekehrt mehrere talentierte Studenten an onde weiterempfohlen haben, wo sie demnächst eigene Artikel veröffentlichen werden. Damit ist onde für Studierende der Italianistik ein wichtiges Medium geworden, um ihre journalistischen Qualifikationen unter Beweis zu stellen und so ihre künftigen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern."
Prof. Dr. Helene Harth, Institut für Romanistik der Universität Potsdam und Chefredakteurin der italienischen Kulturzeitschrift "Zibaldone"



Hochaktuelle Personen und Geschehnisse
"Ich finde es außergewöhnlich, daß eine Gruppe von Studenten aus verschiedenen deutschen Universitäten sich zusammentut, um ein Magazin zu erstellen, das sich völlig dem Leben und der Kultur Italiens widmet. Als langjähriger Kenner (nunmehr seit vierzig Jahren) Deutschlands und der Deutschen kenne ich sehr genau das Interesse und die Liebe, die viele Eurer Landsleute meinem Land entgegenbringen. Daß aber junge Leute es sogar unternommen haben, eine Zeitschrift zu machen über die verschiedensten Themen, die mit Italien zu tun haben, scheint mir wirklich außergewöhnlich.
Mein Erstaunen verwandelt sich in Bewunderung, da ich sehe, daß das Unternehmen wahrhaft gut gelungen ist. Die Information umfasst diverse Sphären der italienischen Kultur und die Artikel behandeln auch hochaktuelle Personen und Geschehnisse. Ein großer Teil der Texte sind sehr gut gemacht und ohne ärgerliche Ungenauigkeiten, die man oft in der ausländischen Presse vorfindet."
Prof. Dr. Mario Caciagli, Lehrstuhl für vergleichende Politikwissenschaft, dipartimento di scienza della politica e sociologia (DISPO), Universität Florenz


 
Ohne Gewinnabsicht
"Obwohl Hymnen nicht zu meiner alltäglichen literarischen oder musikalischen Produktion gehören, wie meine Leser wissen, kann ich leichten Herzens ein Loblied anstimmen, da es kritischen Überzeugungen durchaus nicht widerspricht. „Onde“ ist, um es kurz zu sagen, nicht gut gemeint, sondern gut gemacht. Die Hochachtung vor der Zeitschrift wächst, wenn man weiß, daß sie von Studenten nicht nur ohne Gewinnabsicht und mit finanziellem Risiko hergestellt wird, sondern auch mit dem Engagement, das „Onde“ von routinierten Produkten unterscheidet."
Dietmar Polaczek, Kulturkorrespondent Italien



Kulturelle Aktualität
"Es ist wichtig, daß es ein Magazin wie "onde" gibt.
Seine Lektüre ist unterhaltsam und interessant, gleichsam wegen des Stils und der behandelten Themen.
Die geschichtliche und kulturelle Aktualität der Sujets trägt ohne jeden Zweifel zu einem besseren Verständnis der Fakten Italiens von gestern und heute bei, da auf Ungenauigkeiten und Halbwahrheiten verzichtet wird, die häufig Italiens Geschichte begleitet haben."
Prof. Dr. Mario Olivieri, Lehrstuhl für Italienische Geschichte, Universität für Ausländer, Perugia



Osservazioni non scontate
"Quello che a me piace tanto di voi tedeschi - e scusi la generalizzazione! - è la cura intelligente e creativa con cui fate le cose! Mi spiego. Accanto al taglio del tutto condivisibile con cui la rivista affronta i temi più discussi (Berlusca&Co.), ho molto apprezzato le piccole rubriche, per esempio quella sui nomi delle strade italiane o sulle edicole. Ottimo anche l'articolo sulla Gorgona! Su Venezia poi non sapevo nulla... siete voi tedeschi a dirci chi siamo noi italiani!
Insomma davvero una bella pubblicazione, ricca di notizie e di osservazioni non scontate. Nel semestre autunnale la farò vedere anche ai miei studenti."
Prof. Anna Chiarloni, Universität Turin