Das erste Feedback zur onde:
Respekt, Respekt! Heute sind die "onde" eingetroffen - ich fang an, mir Fragen zu stellen: Wie macht ihr denn das? Seid ihr hauptamtlich bei der Sache? Nur so nebenbei und im Fernverkehr lässt sich sowas doch nicht machen. Es ist eine richtig schöne Zeitung. Und so aufwändig gemacht: Wenn ich nur an die Hervorhebungen, die Fettungen und Kursivierungen, dazu das Glossar und all die Details denke. Sag, habt ihr großzügige Geldgeber irgendwo im Hintergrund?
Jeder Beitrag ist liebevoll aufgemacht. HInter jedem Layout merkt man, dass gedacht wurde. Am meisten beeindruckt mich die sorgfältige, eben liebevolle Redaktion der Beiträge. Das Deutsch fügt sich so sehr angenehm in den italienischen Fließtext ein. Ich liebe für normal nicht zu viel Mischung, empfinde es schnell als Mischmasch, doch hier funktioniert es. Und was meinen Beitrag anlangt, ich war mir gar nicht bewusst, dass so viele Wörter "übersetzt" werden mussten.
Conclusio: Ich bin stolz, drinnen zu sein, und wenn mir die Eitelkeit nicht vergeht, schreib ich für nächstes Mal das Feedback, das du angemahnt hast.
Noch was: Wie macht ihr denn das mit der Redaktion? Wo sitzt ihr denn alle? Wo sitzt du, vor allem? Mehr "draußen" oder mehr "herinnen"?
Einen schönen Gruß dir und ruhige Weihnachtsferien!