Meine Umweltanekdoten

nOrmA jeNner
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Dolce Vita und Ökologie – ein Widerspruch?


Deutschland ist ein Vorreiter wenn es um erneuerbare Energien, ökologische Landwirtschaft, Recycling und Co. geht. Supermärkte sind voll mit Produkten à la Biozertifikat und immer mehr deutsche Dächer zieren in Reih und Glied kleine schwarze Zellen, die Sonnenenergie in Strom verwandeln. Umweltbewusstes Konsumverhalten wird hier schon den Kleinsten in der Grundschule beigebracht wenn sie in Sachkunde lernen, wie man Müll anständig zu trennen hat oder wenn Ausflüge in städtische Wiederverwertungsanlagen anstehen.

Aber wie sieht das bei unseren mediterranen Nachbarn aus? Jeder, der sich schon einmal für längere Zeit in Italien aufgehalten hat, weiß, dass man es dort nicht immer mit allem so ganz genau nimmt… gilt das etwa auch für Nachhaltigkeit und den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen? Vielleicht täuschen offensichtlich kritische Punkte wie die Müllfrage über die eigentlichen Leistungen hinweg, die auch Italien auf diesem Gebiet bringt und schon erbracht hat.


Was meint ihr dazu? Schließen sich Dolce Vita und Ökologie aus oder seht ihr Italien schon mit deutschen Standards konkurrieren? Schreibt uns eure Erlebnisse und Anekdoten, die euer Bild vom italienischen Umweltbewusstsein geprägt haben!